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1 (1821)
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anderer Beschaffenheit; und diese finden sicli fastnie bey den erstellt: so weiden zum Beyspiel die

Schichten von Alaun- und Kieselscliicfer nur iuden Tlionscliiefern angetrofien: sie sind keine we-

sentlichen Theile der Formation, weil ein grofserTlieil der Tlionscliiefer keine dergleichen enthält;allein, da sie sich sonst nirgends linden, so kannman sie als zu ihnen gehörig, als ihnen untergeord -net, nach Werners Ausdrucke, ansehen.

Einige andere Schichten , die zu einer Forma-tion ansschliefslich nicht gehören, linden sich inselhigcr ziemlich häufig und sogar häufiger, als an-derswo; sie sind darin gleichsam gewöhnlich : so

würde der körnige Kalkstein in Bezug auf denGlimmerschiefer seyn.

Endlich giebt es solche, welche sich in keinerFormation gewöhnlich vor finden, und darin nurzufällig sind.

Die Zahl der verschiedenartigen Schichten, wel-che in die Zusammensetzung einer Formation cin-gclicn, ist aufserordenllich verschieden; zu der For-mation des Alpen-Kalksteins, des ältesten Flötz-Kalksteins, zählet man Schichten von Quader-Sandstein, bituminösen Mergel - Schiefer, mergelar-tigen Kalkstein, Mergel - Stinkstein, Gyps und viel-leicht noch einige andere. Indessen stellen diePorphyr-Formationen oder Gebirge, und die mei-sten ungeschichteten Gebirgs - Massen wenig mehrals eine einzige Gesteinart dar.

ln einer Formation hegen die Schichten im-mer parallel auf einander: alle haben folglich ei-

nerley Streichen (Richtung), einerley Fallen (Nei-gung) und stellen einerley Biegungen und Krüm-mungen dar. Die Schicht, welche eine andere trägt,i-t die Sohle '.'Grund - Mauer, lnur) und die, weich«

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