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sie bedeckt, ist die JO ticke (das Dach, Toil). Dich u-ge zwischen einer Schichte und der, AVelchc ihrals Sohle dient , die wir schon slißagerungs - Kluft(fissnre de snperposition) genannt haben, ist ge-Avölinlich rein und gut unterschieden: bisAveilen je-doch vermengt sieh die Materie einer Schicht heyder Berührung mit der darüber liegenden Schicht;sie fiiefsen geAvissermaaf'sen in einander, so dafs dieKluft nicht mehr sichtbar ist, und nicht mit Ge-nauigkeit angezeigt av erden kann.
Wir Averden in dem ZAveyten Tlieile die ver-schiedenen Schichten, Avclche jede Formation oderjedes Gebirge zusammensetzen, so ayJc die einzel-nen, sich auf jede derselben beziehenden, Umstän-de bekannt machen. Wir beschränken uns hierauf folgende ZAvey allgemeine Bemerkungen.
Ein Gebirge llieilt sich oft in mehrere A'er-schiedene Formationen; so rechnet man AvenigstensA'ier dergleichen in dem Fiötzhalk- Gebirge (calcai-re secondaire ).
Das eigentliche Slcinkohlengcbirge hat nur ei-ne: und vielleicht Avurden einige Geognosten auchsogar nur eine in dem Ganzen der Urgebirge se-hen, so sehr scheinen alle Theile in einander zugreifen und durch eine ZAvar stufenweise, aber nieunterbrochene oder ganz veränderte, Wirkung derNatur entstanden zu seyn.
Diese Formationen, Avelehe also fortschreitendund unvermerkt in einander übergehen, sind das-jenige, Avas Werner Formations - Reihe (Suite)nennt. Denselben Namen giebt er auch der Reihe,den die verschiedenen Formationen einer Substanz,vom ersten bis letzten Augenblicke der Erzeugungmineralischer Sloll’c, darstcllen. W ir Averden auf die-se Reihen in dem folgenden Capilcl zurück kommen.