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blende und Feldspath - Körnern, die jedoch einBestreben haben, sich in concentri.sehe Schichtenzu ordnen, gebildet, 11m diesen Kern herum hatman nach mul nach folgende Schichten:
1) eine zwey Linien dicke Schicht von wei-fsem Feldspath, der bald dicht, bald in Streifen,oder vielmehr in gegen den Mitlclpunct zusam-niengeheiulen Zungen (languettes) ist,
2) eine nufserordenllich dünne Hornblende-Schicht, deren Durchschnitt sich wie eine sehr dün-ne Linie darstellt;
5 ) eine neue Feldspath - Schicht, der vorer-wähnten ähnlich, aber nur eine Linie dick;
4 ) eine grünlich graue Hornblende - Schicht,von dem Ansehen einer Vereinigung sehr kleinerChlorit - Schüppchen und eine Linie dick;
5 ) endlich eine den vorigen ähnliche Feld-spath - Schicht, drey Linien dick, bisweilen durcheine der bey No. 2. ähnlichen Hornblende Schichtgelheilt; zwischen den Feldspath - Zungen hat manbisweilen einige nach dem Millclpuncte gerichteteHornblende - Strahlen.
Alle Kügelchen sind bey einer ziemlich be-trächtlichen Ausdehnung des Gesichtes, geuau vonden nämlichen in derselben Ordnung liegendenSchichten, ohne einen in ihrer verschiedenen Dickebemerkbaren L'nterschicd zusammengesetzt. — Wennman die Oberfläche der äufsern sein- rein begränz-ten Schicht, so wie ihre bisweilen ein wenig wink-liebe Gestalt siebet, so würde man geneigt sryn,zu glauben, dafs sie sieb bey der Bildung des Kü-gelchens zuerst ergeben habe, fest geworden und dieStellung der andern Schichten nachher geschehensey : allein es ist bestimmt, dafs die äufserc Schicht
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