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1 (1821)
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wie

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lieh kugeliger Clunil von Corsica heifst 1 ):werden chuan sehen, was die Kraft der "Verwandt-schaft, vermag, um nach gewissen Gesetzen die ver-schiedenen Mineral-Theilchcn anzuziehen und ab-zuhallen, sic genau auf ein und dieselbe Linie,oder in cinerley Entfernung zu bringen, um Kör-per von einer Begelimitsigkeit oder einer wirklichmerkwürdigen Symmetrie zu erzeugen.

Dieses Gestein bestehet aus dunkelgrüner Horn-blende , weifsem Eeldspath mit einigen kleinenQuarzkörnern vermengt. Seine Masse ist mit Sphä-roiden besäet, deren Gröfse bisweilen wenigstenseinen Zoll, sonst aber drey Zoll beträgt, sie sindvon concentrischen Feldspat!) - und Hornblende-Schichten gebildet: bald berühren sie einander un-mittelbar, bald sind sie einige Zoll von einander.Sie beobachten in denselben Theilen des Gesteinesauf eine merkwürdige Art dieselbe Gröfse, dieselbeStructur und dieselbe Entfernung; allein von ei-nem Theile zum andern sind in diesem BetrachtE'ntcrsehiede, welches Veranlassung zu verschiede-nen Abweichungen giebt, die man in den Samm-lungen niehl sichet. leb beschreibe eine dersel-ben. Die Kügelchen berühren sich in selbigerunmittelbar; sie scheinen sich zusammenzudrük-ken, welches ihnen eine ein wenig längliche Ge-stalt giebt; sie sind ein bis zw'cy Zoll breit undzwey bis drey Zoll lang. Die Mitte in jedem ist,bey einem Durchmesser von sieben bis acht Linien,beynahe wie in den Granitgesteinen, von Ilorn-

l) Man sehe über die Lagerung dieser Substanz, welcheübrigens nur einen groisen Leisen bildet, eine Berner.Jcung von Hin. Gillet - Laiunond in detn Journal desmiues, Tom, 54.