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1 (1821)
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diejenige ist, welche die regelmäfsige Structur hat,und die Mitte am meisten verwirrt ist.

Hr. Rendant, der die Umstände, welche die-Crystaliisationcn hervorhringen und hegleiten, be-sonders stndirt hat, bemerkt, dafs es sehr möglichseyn konnte, dafs die Bildung der Kügelchen fastaugenblicklich bewirkt worden wäre; und nimmtwahr, dafs es bisweilen hinreicht, einer sehr con-centriften Salz - Aullösung einen leichten Stofs hey-zubringen, damit das Salz sogleich sich in eineunordentlich crystallisirte Masse ordne, in welcherman kleine Kugeln von sich in einem Mittelpunctevereinigenden Crystallen sieht. Die Masse, wel-che zwischen den Kügelchen unsers Gesteines ist,bestehet in graulichgrüner, grob- und sehr breit-körniger, mit kleinern Feldspalhkürneiu vermeng-ten Hornblende: man siebet darin auch einige kie-selartige Puncte.

Corsica liefert uns einen Porphyr , welcherauch durch die Structur der in selbigen enthalte-nen Kügelchen merkwürdig ist. Seine Masse istgleichartig, weifssteinarlig, rölhlich braun, undstellt gleichsam dunklere Flecken dar, welche sichum die Kügelchen gruppiren. Letztere sind imAllgemeinen sphärisch; bald haben sie nur einigeLinien, bald drey oder vier Zoll im Durchmesser:sie sind von kleinen Spindeln oder linsenförmigenFeldspath-Theilen gebildet, welche in der Rich-tung des Mittelpuncts nach dem Umfange zu ste-hen und durch dünne Zwischenwände von Quarzgetrennt sind : sie enthalten auch einige kleine

strahlige Knoten desselben Minerals: das Ganze istvon einer mit Quarzpuncten vermengten Feldspath-Schicht umgeben.