letztem entweder durch eine Farhenveränderungoder durch eine verschiedene, bisweilen von einerkleinen Menge Kieselerde lierrührendcn Härte, un-ter sich abweichcn: indem wir eine, in, durch dieGröfsc des Kornes verschiedene Lagen, getheilteSandstein - Schicht untersuchen, indem wir einedurch Adern (nerfs) oder steinige Massen in Lagengellieille Steinkohlen - Schicht sehen, wo auch hieralle jene Lagen offenbar als allmählige Absätze er-scheinen: so wird mau geneigt werden, zu denken,dafs, als sie erfolgt sind* zwischen jeder derselbenein ansehnlicher Zeitraum verflossen ist; dafs alsdie eine schon mehr oder weniger fest war, die an-dere sich erst abselztc; und also die Fugen, welchesie absondern, das heifsl, die Schichtungs - Klüftesich sehr auszeichnen müssen.
Allein wenn wir weiter gehen, und eine sichimmer in derselben Richtung theilende und iublo-fse Blätter endigende Thon- oder. Kohlen-Schichtsehen, so konncu wir jedes dieser Blätter nichtmehr als einen allmähligen Absatz, und ihre Fugennicht als die Wirkung eines zwischen ihrer Bildungverflossenen Zeitraums ansehen: diese Abtheilung
wird hauptsächlich von der Beschaffenheit des Ge-birges abhängen; und doch hat sie grofse Verbin-dung mit der Schichtung; sie scheint dabey dieFortsetzung auszumachen; denn es ist oft sehrschwer, eine Griinzc zwischen den Fugen der La-gen und den der Blätter zu ziehen.
Wir wollen nun zu den Urgebirgen übergehen.Wenn wir in einem Glimmerschiefer-Gebirge eineSchicht von einem schönen weisen Kalkstein, einigeMelres mächtig, sich weiter als tausend Mctrcs er-strecken, mit einer Schicht Chlorit-Schiefer, worin