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Horizontal (söhlig) dünn, und erstrecken sich mitbcyhclialtener ziemlich gleichen Dicke auf einegrofse Entfernung, ln den ältern Gebirgen dersel-ben Classe, zum Beyspiel, in gewissen Kalk - For-mationen, sind die Schichten mächtiger, und nichtmehr so deutlich zu erkennen; einige Gipsmassenzeigen sogar keine; die Lage der Schichten ist nichtmehr eben, und auch nicht horizontal.
Sodann lindci man zwar in dein. Kohlen - Ge-birge eine sehr ausgezeichnete Schichtung, alleindie Schichten sind gefaltet und krumm; häufignehmen sie auch noch eine sehr entfallende Lagean; jedoch bemerkt mau hier noch einige Verhält-nisse zwischen der Gestalt der Schichten und derOberfläche des Bodens, oder wenigstens zwischendieser Gestalt und der Ohcrlläclie der ältern Schich-ten, auf denen jene liegen.
Wenn wir zu den Uehergangs- und Urgebirgenübergehen, so linden wir eine Ordnung der Dinge,ganz verschieden von dem, was uns die jungemFldtz - Formationen dargestellt bähen. Von jenenGebirgen giebt es zwey Classen, die einen, so wieder Gneis, der Glimmerschiefer, der Thonschieferu. s. w. sind sehr ausgezeichnet geschichtet; siesind es bis in ihre kleinsten Thcile, wie wir sol-ches schon bemerkt haben; allein die andern, so wiedie Granite, die Prophyre, die Grünsteine, diereinen Kalksteine, die Gypse, die (Quarze u. s. wvführen keine oder fast keine Zeichen von Schich-tung. Die Schichten und Lagen in den Urgebirgen.haben nicht mehr dieselbe Folge und Gleichför-migkeit, als in den Flötzgebirgen; sie gehen leichtin einander über, indem sie stufenweise ihre Be-schaffenheit ändern; und ihre Lage, welche übri-gens grofsen Veränderungen unterwerfen ist, nähert