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1 (1821)
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Thonschicfern in Sachsen gesehen: Ilr. Hausmannhat dergleichen in Norwegen hcobachtet. DieserGelehrte liat auch einen Hornblendeschiefer beyKonslterg bemerkt; und er ist geneigt, zu glauben,tlais sie ein Bestreben der Hornblende ist, sich säu-lenförmig zu bilden.

In den Gneisen und Glimmerschiefern reichtblos die Lage der Glimmerschiippchen hin, um di»der Schichtung zu erkennen, denn diese Schüpp-chen liegen auf ihrer Hachen Seite mit den Blattern,und folglich auch mit der Schichtung, parallel.

4) In einigen Gesteinen von porphyrartigel'Structur hat man zu bemerken geglaubt, dals dieprismatischen Krystalle in selbigen auch parallelmit der Schichtung lägen: dies findet im Allgemei-nen für die Säulen von Hornblende, Turmalin,Bauten,spath (maclc) u. s. w. statt, die man in denSchiefergeb irgen findet ; allein in einer grofsenMenge von porphyrartigen Granitblöcken, welcheich mit Sorgfalt in der Absicht beobachtet habe,jene Thatsache zu bestätigen, habe ich die Feld-spath - Cryslalle ohne Unterschied alle Arten von.Dichtung (Streichen ) annehmen sehen.

Geschichtete Gebirge.

§. lio. Es ist merkwürdig, dafs gewisse Ge-hirgsarlcn sich uns beständig geschichtet zeigen,während andere es nie oder fast nie sind.

Wir wollen einen Bück auf die in dieser Hin-sicht betrachteten Gebirge -werfen.

Alle diejenigen, welche die Flötzgebirge ausnia-chen, die Kalkstein - S andslein - Kohlen - ebirgeu. s, w. sind sehr ausgezeichnet geschichtet. Inden jüngsten sind die Schichten und ihr« Lagen

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