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ehe der Auflagerung, das hcifst: mll der Obcrflä-die, die man sich zwischen der geschichteten Maä-sc, welche man betrachtet und der, auf welcher sieruhet, denkt, parallel sind: er ist sogar das wesent-liche Kennzeichen, wenn die Schichten in ihrerursprünglichen Lage sind. Uebrigens können nochdie folgenden Kennzeichen zur Erkennung und Un-terscheidung der wahren Schiclitungs - Klüfte Hülfeleisten.
1) Wenn ein Gebirge aus Schichten von ver-schiedenen Gattungen bestehet, so ist die Schich-tung den Fugen dieser Schichten parallel.
2) Wenn eine Schicht Versteinerungen oderTrümmer einer besondern Gesleinarl enthüll. odermit einer andern Substanz vermengt ist, so zeigendas Streichen und Fallen von dem Ganzen dieserVersteinerungen oder dieser Trümer, oder dieserSubstanz, die Richtung der Schichtung an.
5 ) In den Gebirgen von schiefriger Textur, sowie die Gneise, die Glimmerschiefer, die Tlion-sehiefer, wird die Richtung der Blätter die derSchichtung erkennen lassen, da die beyden Rich-tungen parallel sind. Diese Bemerkung war schondurch Saussure gemacht worden: er betrachtete sieals eine allgemeine und als die wichtigste Beobach-tung. (Sauss., §§. 64 2 et. 2D2Ü).
Es giebt jedoch einige Gesteine, welche bis-weilen in zwey verschiedenen Richtungen, sich tliei-lend, zu einer Verwirrung. Gelegenheit geben kön-nen, wenn es darauf ankommt, die Richtung derSchichtung zu bestimmen.
Der Thonschiefer zeigt bisweilen solche dop-pelte Blätter, hauptsächlich in den verschiedenenArten, welche sich mehr in lange Splitter als Blät-ter theiien: ein solches Beyspiel habe ich an den