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1 (1821)
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Trümmer von Quarz, Zeolith u. s. w. von späte-rer Bildung; sie haben also zugleich eine porphyr-artige und matidcls teinartige Structur,

Unre ge 1 m äfsi g e Structur.

§. 107. Die unregelmässige Structur ist dieje-nige von gewissen Gebirgs - Massen, die aus ver-einigten und ohne bestimmte Ordnung gemischtenSubstanzen zusammengesetzt sind. So ist der schö-ne verde antico, eine durchaus unregelmüfsige Mi-schung von Kalkstein und einem sehr feinkörnigenSerpentin: so ist der Marmor von Campan eineMischung von Kalkstein und Talkschiefer, welcheverschiedentlich mit einander verflochten sind: sosind die meisten zipolinischen Marmorarien, wel-che in einem weifsen körnigen Kalkstein Adern,Flecken und Schüppchen von einem mattgrünenTalk enthalten.

Gesteine, welche schicklicher Weise mit ei-nem Namen zu belegen sind.

§. ioS. Indem wir diese Ablheilung scliliefsen,wollen wir bemerken, dafs alle gleichartige Ge-birgs-Massen, die man in der Natur antrifft, eineneigenen Namen erhalten, sobald als sie sich miteinem besondern Kennzeichen in ihrer Zusammen-setzung oder ihrem Wesen darstellen: solche Mas-sen bilden sodann ausgezeichnete Mineralien, wel-che in das Gebiet der Oryctognosie gehören. Al-lein anders ist es mit zusammengesetzten Massen:zuerst müssen sie sich, wenn sie als Gesteine an-gesehen werden sollen, in Massen von beträchtli-cher Gröfse vorfinden (§. £17); allein dies reichtnoch nicht hin, uin ihnen eine besondere Benen-nung zu geben, und sie unter die Gebirgsarten