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r.utsteliiiiigs - Art zu stimmen scheinen, so gestatten wirilocli nicht minder, ilafs sic verschiedene Umständeüber die Bildung der Klappersteine, zum Beyspiel, denEin- und Ausgang des Fluidums, welches die Ame-thyst - Schicht, oder die Amalzim - Crystalle, in einemvon einer 1 oder 2 Zoll dicken Calcedon-Schiclit, inwelcher man weder .Loch noch Spalte siehet, umgebe-nen Raume abgesetzt hat, ohne gehörig genügende Er-klärung lassen.
, Doppelte Struotur,
§. 106. Die doppelte oder doppeltzusammen-gesetzte Stmctur, welche verschiedene Gesteinedar.slclicn, kommt lediglich von der "Vereinigungzweyer StrucUir- Arten in einerley Masse her.
In dem Gneis hat man ein Beyspiel von kör-niger und schiefriger Structur; der Feldspalli undder Quarz sind darin in an einander gefugten Kör-nern; welches die körnige Structur hervorgebrachthat: diese Aggregate bilden gewöhnlich gleichsamdünne Platten, zwischen welchen Glimmerbluttchenliegen; daher die schiefrige Structur.
Die Granite stellen, bisweilen mitten in ihrergewöhnlichen Masse, grofse Feldspalh - Cryslallevon deutlicher Form und in der Grofse und Um-fange der, Körner von derselben zu der Masse' ge-hörigen Substanz ganz verschieden dar. Diese Ge-steine haben also auf einmal eine körnige undp 0 rp hyrartige Structur.
Einige Glimmerschiefer, welche grofse Grana-ten enthalten, werden ein Beyspiel von der schief-rigen und porphyrartigen Structur gehen.
Endlich enthalten einige Gesteine, so wie dieBasalte zugleich, sowohl Eeldspath - Augit - Cry-stalle u. s. w. von gleichzeitiger Bildung, als auch