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1 (1821)
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(especes Je roclies), wenn num liier diesen Aus-druck anwenden könnte, ciuzulragen; sie umsseuauch dem Geognosten häufig 'V orkommen und einbesonderes Kennzeichen in ihrer Zusammensetzungund Structur an sich tragen, welches dazu dienenkönne, sie an jedem Orte, wo man sie findet, zuunterscheiden und zu erkennen. In entgegengesetz-ten Fällen wird das Gestein nach seinen Minera-lien und seiner Structur oder nach seinen Unter-schieden, mit schon benannten und bekannten Ge-steinen, bezeichnet. Diese Art scheint mir schick-licher, als diejenige zu scyn, nach welcher man dieWissenschaft und das Gedächluifs mit neuen Na-men, ohne eine durch die Erfahrung. bewieseneNothwendigkeit, überladen würde. Ilierbcy mufsich sagen, dafs ein Name nur zur "Vermeidung ei-ner Be- oder Umschreibung, welche in dem Vor-träge sehr oft vorkommt, angewendet werden soll.Es sind nun zwanzig Jahre, dafs ich über Geo-gnosie schreibe, und kaum habe ich die Nothwen-digkeit von vier bis fünf neuen Namen von Gestei-nen eingesehen: diejenigen, welche ich eingeführthaben kann, ersetzen nur, als eine blofse Ueber-setzung, einige fremde Namen, welche dem Geisteunsrer (der französischen) Sprache zuwider waren,so wie Grauwacke , Grauwackenschiefer , Thonschie-jer, Klingsbein,

Ich bemerke, dafs eine Gebirgsart nicht ge-hörig nach einem kleinen Cabmeis -Stück bestimmtwerden kann: hier ist die Betrachtung der Massenvon grofsem Umfange nöthig, ohne dies läuft manoft Gefahr, dasjenige für Grünstein oder Gneis an-zusehen, was nur zufällig, und so zu sagen, nuraugenblicklich in einem wahren Granit ist.