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1 (1821)
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Umfange bestofsen; um diesen anzunehmen, hat. ih-nen hlos der Raum, oder die nöihigc Leichtigkeitgefehlt. Sie sind zu einer Zeit mit dem Gemengegebildet -worden, das lieifst, ehe selbiges fest wur-de; und sie haben ihr Daseyn von Annäherungengleichartiger Theilchen, die in der Masse gescha-hen, während sie noch weicli oder flüssig war.

Eine Erfahrung von Pelletier giebt uns einengenauen Begriff von der Art, wie solche Formatio-nen entstehen können. Dieser Chemiker nahmThonerdc, rührte solche in eine Alaun-Auflösungein und machte daraus eine Brühe, die er an ei-nen ruhigen Ort setzte; nach einiger Zeit fand erAlaun- Crystalle von einer ziemlich beträchtlichenGröfse: die Verwandschaft der Alauntheilchen warstark genug gewesen, um Sie zu nähren und inCrystalle zu vereinigen, obschon der Widerstandund die Zähheit des Gemenges dieser Vereinigungentgegen strebte.

Nach dieser Bildungs-Weise kann man schoneinsehen, dafs meistens die Crystalle der porphyr-artigen Gesteine blos eine Vereinigung der in demGemenge vorherrschenden Theilchen, das lieifst,mit ihm von gleicher Beschaffenheit seyn werden.Sie werden gewöhnlich der reinste Tlieil derselbenseyn; denn die Theilchen, welche, der Grystallisa-tions-Kraft nachgebend, sich von dem Rest derMasse getrennt haben werden, werden die Unrein-heiten , womit sic beschmutzt waren, verlassenhaben.

Oft sind die Crystalle so unvollkommen, dafssie nur wie blofse Flecken in den Gemenge er-scheinen. Bisweilen hat die Kraft der Verwandt-schaft , welche gleichartige Theilchen vereinigt,statt vieleckige Körper zu bilden, hlos mehr oder