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Quarzkörnern mit Glimmerschüppchen zusammen-gesetzt sind, der aus Feldspalh und Hornblendegebildete Grünstem u. s. w.
Schiefrige Structur.
§. io5. Die schiefrige Structur der Gesteine,die von verschiedenen Mineralien zusammengesetztsind, weicht von der körnigen Structur nur darinneab: dafs die nach der einen Richtung, mehr als
nach der andern, ausgebreiteten Mineralien derge-stalt geordnet sind, dafs sie deutliche Blätter (Fla-sern) bilden: man hat davon ein Beyspiel an demGlimmerschiefer, welcher in kleinen Quarz-Plat-ten und kleinen Glimmerblältchen die über einan-der gelegt sind, bestellt. Letzteres Mineral scheinthier so, wie in vielen andern Gesteinen, die Ur-sache der schiefrigen Structur zu seyn : seine Schüpp-chen bilden durch ihre Vereinigung Blätter, welche,da sie zwischen den andern Mineralien liegen, demGanzen eine blätterige Textur geben.
Die Gesteine von einem Gemenge mit fremdar-tigen Theilcn enthalten in der Hauptmasse einzel-ne Mineralien von geringer Gröfse, welche in sel-bige eingeslreuet und gleichsam eingekuetet sind:je nachdem sie von gleichzeitiger Bildung mit derMasse, oder von einer spätem Formation sind,sind die Gesteine von porphyrartiger oder mandel-steinartiger Structur.
Porphyrartige Structur.
§. io4. In den erstem sind die in die Massecingestrcuclen Mineralien bald vollkommene, baldmehr oder weniger unvollkommene Cryslalle, dasheilst, mehr oder weniger an ihren vieleckigen