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1 (1821)
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rund, bald vielwinkelich. Das Bindemittel, -wel-ches sie verbindet, ist gewöhnlich geringer, als sic.Wenn die Körner an Gröfse zunehmen und, zumBcyspiel, die Gröfse einer JNufs überschreiten, sowird der Sandstein eine Breeeie oder ein Pudding-stein; eine Breeeie, wenn die verbundenen Körneroder Massen viehvinkliche Trümmer mit scharfenKanten sind; ein Puddingstein, wenn die Körneroder Massen rund sind. Wir werden die Geschich-te jedes dieser Gesteine im zweyten Theilc diesesWerkes liefern.

In den von in einander gefügten Theilen zu-sammengesetzten Gesteinen sind alle Theilc, näm-lich die verschiedenen Mineralien, welche die Ge-steine zusammensetzen, an demselben Orte gebildetworden, wo man sie findet, und hierin eben sinddiese Gesteine y 011 obbesagten verschieden.

Körnige (granitische) Siructur,

§. 102. Unter den zusammengefügten Gestei-nen gieht es einige, welche durch unmittelbareZusammenfügung verschiedener Mineralien, welcheinnig in einander greifen, und gewissermaafsen zueiner Zeit gewachsen sind, gebildet worden: siehalten an einander, entweder durch die Wirkungder Cohäsions- Neigung oder das Ineinandergreifenihrer Theile. Sie haben gewöhnlich die Gestaltvon Körnern, oder Körpern von geringer Gröfse,und können als unvollkommene Crystalle angese-hen werden, die von dem vieleckigen Umfange ent-blöfst sind, den sie angenommen haben würden,wenn sic bey ihrem Wachsen oder ihrer Bildungeinander nicht gehindert hätten. Die Gesteine die-ser Classe sind von körniger Structnr-. so sind dieeigentlichen Granite, welche aus Fcldspatli und