rige, -porphyrartige und mandelsteinartige, Dienähern Beschreibungen und Beyspiele, welche wirnun gehen wollen, werden erläutern, was obigeUebersicht nur unzeigen konnte.
Einfache Structur.
§. 100. Da die Gesteine von einfacher Struc-tur nur aus einem einzigen Mineral bestehen, wiesolche, im Allgemeinen, die Kalksteine, Gypse,Steinkohlen, Thonsehiefer, Quarze u. s. w. sind,so haben sie eigentlich keine geognostisclic Struc-tur: die gegenseitige Einrichtung ihrer Theile, wel-che ihre Textur ausmacht, gehört in die Oryclo-gnosie; jedoch kann der Geognost sie in dieser Be-ziehung auch in dichte, küruige und schiefrige un-terscheideni
Trümmer artige Structnr.
§. 101. In den Gesteinen von trümmerartigerStructur, oder von, durch ein dazwischen gekom-menes Sindemittel, verbundenen Körnern, rührenletztere von der Zerstörung der frühem Gesteineher, welche durch eine mechanische Ursache andie Orte geführt oder geschwemmt worden, woman sie jetzt sichet, sodann sind sie durch einBindemittel verbunden worden, welches .gewöhnlichvon anderer Beschaffenheit und also von einerspätem Formation, als die der Körner oder Trüm-mer ist. Die Gesteine, welche diese Structur dar-stellen, sind die Sandsteine, Breceien und Pudding-steine. In den Sandsteinen sind die Körner sehrklein; sehr selten erreichen sie die Gröfse einerErbse, und oft sind sie von einer solchen Klein-heit, dal's wir Mühe haben, sie-mit blofsem Augezu erkennen und zu unterscheiden; bald sind sie