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1 (1821)
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imehmen; icli könnte sie sogar nicht hegreifen;nur!, doch schreibt man ihnen bisweilen die gröbs-ten Wirkungen, wie die Formation der Gebirgeund das Umkehren (red ressement) der Lager zu:äeli habe im vorhergehenden Paragraph gesagt, wiewenig sicher man in bezug auf die erste dieser bey-tlen Wh Lungen wäre; von der zweyten werde ichin der Folge reden, Ich bemerke hier, dafs, in-dem ich sage, dafs ich kein Beyspicl von Erhebun-gen kenne, ich nicht von jenen kleinen einzelnenErhebungen spreche, welche Statt gefunden haben,wenn die unterirdischen Feuer sich durch die mine-ralische Funde der Erdkugel Luft machten, sie bra-chen und spalteten; dann können die Trümmer der-selben versetzt und zum Thcil in die Höbe geho-ben werden: in diesem Sinne nehme ich auch die

Erzählung, die Hr. , on IJumlioldt; uns von der Er-hebung gemacht hat, die hey der Bildung des Vul-cans Jorullo (§. ?5) l ) Statt fand; vielleicht hat

v ) Ich zeichne hier diese Erzählung auf:Ein Gebirge

von drey bis vier Quadrat-Meilen, das man mit dem!Nameu Malppys bezeichnet, erhob sieb in Form einerBlase. Man unterscheidet noch jetzt an den zerbroche-nen Schichten die Gränzett dieser Erhebung: das Mal.yays hat gegen seine Ränder hin nur 13 Metres Hoheüber dem alten ^Niveau der Ebeno, las playas de Jorullogenannt..' allem die Erhabenheit des Gebirges nimmtwachsend gegen den Mittelpnnct bis zu 160 Metres Höheau, (Essai poiiliqne sur la Nouvelle -Espagne, liv. III.chap. 3 ) Ich will denjenigen, welche liier die Erhe-bung eines Gebirges in ihrem Ganzen sehen mochten,um daraus geologische Folgerungen in Bezug auf andereGebirge z,u ziehen, bemerken, dafs mir von einer vul-canischcu Erscheinung die Rede ist , und Hr. vonHumboldt hauptsächlich von zerbrochenen Schichtenspuckt. Er sagt nicht, dafs er sich durch ein HiveUe»