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1 (1821)
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Äricli eine dergleichen hey der Bildung des Monte-,Nuovo Statt gehabt.

!;n Allgemeinen sieliet man die durch dieErdbeben. auf der Oberfläche der Erdkugel hervor-geltracht werdenden Yerändertrage11 viel grölscr an,als sie wirklich sind. Das Erdbeben von Lissabonist eins der stärksten, dessen. Andenken die Ge-schichte aufbewahrt; und die drey Tlieile der Kir-chen dieser Stadt widerstanden seinen Stdlsen, undsieben noch. Werden die Architeeten und Physi-ker glauben, dafs die Neigung, und zwar, einedurch die Wirkung eines heftigen Stofses entstan-dene Neigung, wirklich sehr stark gewesen, sev, dasie nicht den Sch wer].; unel einer hohen Mauer überdie senkrechte Richtung der Grundlagen hinaus ge-führt und nicht den Umsturz, verursacht hat?

Man erwähnt oft, zum Beweis der Zerstörun-gen , welche die Erdbeben verursachen können, dieZerstörungen, welche Calabrien im Jahre 1780 er-litt. Wir wollen die Wirkungen untersuchen, wel-che wirklich durch die Stöfse hervorgebracht -wur-den , welche Doloinieu unter die stärksten zählt,

ment oder auf jede andere Art versichert halse, dafs derältere Boden selbst die convexe Gestalt angenommenhätte; denn es könnte wohl möglich seyn, dafs dieseForm nur von dem Product der Auswürfe herriihrts;welches natürlich dicker seyn mufs, je mehr man sichder vulcanischcn Mündung nähert. Wenn eine gänzli-che und offenbare Erhebung erfolgt wäre, so ist wahr-scheinlich, dafs Hr. u Blliuyard, ein ausgezeichneterMineralog, welcher zu Mexico wohnt, und den Jorullodrey Big Jahr nach seiner Bildung besucht hat, etwasin seiner dieserhalb im Jahre 2789 bekannt gemachtenNachricht gesagt haben würde. (Bergbaukunde, a- Band,

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