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Äricli eine dergleichen hey der Bildung des Monte-,Nuovo Statt gehabt.
!;n Allgemeinen sieliet man die durch dieErdbeben. auf der Oberfläche der Erdkugel hervor-geltracht werdenden Yerändertrage11 viel grölscr an,als sie wirklich sind. Das Erdbeben von Lissabonist eins der stärksten, dessen. Andenken die Ge-schichte aufbewahrt; und die drey Tlieile der Kir-chen dieser Stadt widerstanden seinen Stdlsen, undsieben noch. Werden die Architeeten und Physi-ker glauben, dafs die Neigung, und zwar, einedurch die Wirkung eines heftigen Stofses entstan-dene Neigung, wirklich sehr stark gewesen, sev, dasie nicht den Sch wer].; unel einer hohen Mauer überdie senkrechte Richtung der Grundlagen hinaus ge-führt und nicht den Umsturz, verursacht hat?
Man erwähnt oft, zum Beweis der Zerstörun-gen , welche die Erdbeben verursachen können, dieZerstörungen, welche Calabrien im Jahre 1780 er-litt. Wir wollen die Wirkungen untersuchen, wel-che wirklich durch die Stöfse hervorgebracht -wur-den , welche Doloinieu unter die stärksten zählt,
ment oder auf jede andere Art versichert halse, dafs derältere Boden selbst die convexe Gestalt angenommenhätte; denn es könnte wohl möglich seyn, dafs dieseForm nur von dem Product der Auswürfe herriihrts;welches natürlich dicker seyn mufs, je mehr man sichder vulcanischcn Mündung nähert. Wenn eine gänzli-che und offenbare Erhebung erfolgt wäre, so ist wahr-scheinlich, dafs Hr. u’ Blliuyard, ein ausgezeichneterMineralog, welcher zu Mexico wohnt, und den Jorullodrey Big Jahr nach seiner Bildung besucht hat, etwasin seiner dieserhalb im Jahre 2789 bekannt gemachtenNachricht gesagt haben würde. (Bergbaukunde, a- Band,
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