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1 (1821)
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denselben Gebirgen angezcigten, Zeiten, haben VuUcane den Grund dieser Thiiler mit ihren Lavenbedeckt 1 ). Die schwachen Bäche, welche versetztworden waren, sind wieder gekommen; sie habensieh zwischen der Lava und dem Granit ein neuesBett geöffnet, und haben es an verschiedenen Or-ten um einige Fufs tiefer, als das gemacht, welcheszur Zeit der vulcauischen Eruptionen bestund;denn man siebet die Producte der letztem deut-lich auf Gewölblagern ruhen, weiche den Grunddes vormaligen Bettes anzeigen, und das neue istdarunter. Hier bat man also, seit einer in derChronologie der Natur wenig entfernten Epoche,ein um einige Fufs ausgetieftes Thal. Hier hatman, würde Ilr. Playfair sagen, die Differenzialeder Aushöhlung derThäler; auf derZeit ruhet dieIntegration derselben. Die Zeit, welche so engeGränzen für uns hat, bat keine für die Natur; fürdiese ist sie eben so unendlich, wie der Baum: bey-de übersteigen alles, was unsere Einbildungskraftzu fassen vermag 2 ).

1) Man sehe das Werk von Hrn. Faujas über die erlösch-ten Vulcane des Vivarais und die Histoire naturelle decette province, par IYI. Soulavie.

2) Ich versuche die Ueberselzung der Stelle, mit welcherder schottläudische Mathematiker seine rednerische Er-zählung von den Umformungen unserer festen Länderschliefst:So sind die Veränderungen, welche die täg-liche Wirkung der zerstörenden Kräfte auf der Erd-oberfläche hervorbringt. Diese, wenn man sie einzelnnimmt, wenig beträchtlichen Wirkungen werden , wennsie nach einem Ziele streben, unermefslich, ohne je be ystets gleicher Richtung und während unendlichen Zei-ten , einander hinderlich zu seyn. Alles wird niedrigerund nichts höher; alle harte Körper zerfallen, und keine

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