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liier werden wir kaum Data genug liaLen, um eineYermiilhung zu wagen.

Die sehr grofsc Entfernung, in welche sich dieErdbeben verbreiten, konnte auf den Gedankenbringen, dafs unter der mineralischen Pvinde derErde und in einer greisen Tiefe ungeheure leerelläumc vorhanden wären, die nach allen Riehtim-ce.ii "Verbinditngs - Mittel darliölen, was der Mei-nung von Deine und Dolomieu einige Wahrschein-lichkeit geben könnte. Diese Gelehrten hielten un-sere Erde für hohl und mit einer Art von Schlammoder sehr dicker Flüssigkeit, quf welcher unsereConiiuente ruhelen, angefulll: wenn diese Materiein Folge von Gänrung aufschwolle, -so bräche sieund durchdränge die feste Rinde, sie verbreitete sichnach aufsen und fange Feuer, sobald sie mit derLuft in Berührung komme.

Allein, indem diese Hypothese vielleicht eineThatsache erklärt , ist sie doch' im Widerspruchmit allen übrigen '; sie ist übrigens außer den Grän-zen aller Wahrscheinlichkeit: so würde eine ganzeKugel von flüssiger Materie sieh nicht durch unserekleinen Krater, sondern durch ungeheure Spaltenergielsen; das Gleichgewicht würde nicht durch denAusliufs einiger kleinen Lava - Ströme licrgestelltwerden u. s. w r .

Alle Erscheinungen eines Vulcans, oder einesSystems von Yulcsmcn, zeigen an, dafs die Ursa-che, welche sie hervorgebrachl hat, einen örtlichenrieerd habe. Folglich müssen die vulcaniseheuHöhlen sich in der Region des Systems seihst bc-linden, allein sie werden gewifs oft in einer großenTiefe seyri; und es mufs so seyn, damit ihre Ge-wölbe Dicke genug bähen, um dem Druck einerelastischen Kraft zu widerstehen, welche eine Ra-