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.Richtigkeit bemerkt, dafs die Materie dev, durchdie Wirkung der Warme sogar in Dünste aufge-lösten , Laven ihre Wirkungen mit denen der an-dern luftfö rmigen Flüssigkeiten vereinigen müsse.
Es würde überflüssig scyn. in die nähern Um-stände der Art und Weise einzugehen, auf welchedie elastischen in den unterirdischen Höhlen wir-kenden Flüssigkeiten die verschiedenen Beschaffen-heiten des Aufsteigern; und der Eruption der La-ven, sowohl als der Erdbeben, hervorbringen kön-nen: ein wenig Nachdenken wird sie leicht be-
greiflich machen 1 ).
Lage der vulcanischen Heerde.
§. 85. Wo ist nun also der Heerd jener Kraft,welche die elastischen Flüssigkeiten entwickelt, undsolche, grofse Erscheinungen hervorbringt, hinge-stellt? In welcher Tiefe befindet er sich? Auch
i) Ein in England im Jahre iCoi vorgefallencs und vondem Ilvn. Ordinaire in seiner Histoirc naturelle] desvolcaus berichtetes Ercignils kann einen I’ejtifT vonder Wirkung geben, welche durch das in einem mitbrennenden Materien angefüllten Eassin tiefende Was-ser herrorgebracht wird. Ein Hob-Ofen, welcherohngcfalir 6o cubischc Metres Eisen und geschmolzeneoder glühende SLeine enthielt, wurde unter Wasser ge-setzt, und so wie das Wasser in den Schmelzofen trat,erhoben sich senkrecht höher als rp Metres, und zu gMalen, Feuersäulen vom lebhaüestcn Glanze; dies wa-ren geschmolzene Materien. Eie Explosion zerstreuetesie dergestalt, dafs man keine Spur davon bev derSchmelzliiitte fand; in dem Augenblick, wo die Explo-sion geschah, wurde in der Nachbarschaft alles starkerschüttert: der Ofen wurde leer, aber ohne Beschädi-guug gefunden.