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Widerstandes der Luft; und indem sie sich Verdi Ic-kern nehmen sie das blasige und gehackte Ansehenan, welches unsere Schmiede-Schlacken so oft ha-ben, oder welches das Bley und Zinn darstellt,welches man im geschmolzenen Zustande ins Was-ser geworfen hat. Oft hatte sich das Bad der flüs-sigen Materie in dem Krater oder Vulcan schonauf seiner Oberfläche verdickt und mit einer mehroder weniger dicken Rinde bedeckt; allein die Gas-arleu durchbrechen diese Rinde und schleudernbey ihrer Entwickelung Stücke in die Atmosphäre;sie fuhren ebenfalls die Schlacken und Krystalle,welche sich schon in dem Bade gebildet hatten, mitin die Höbe.
Wenn die Materie der Lava, welches oft ge-schiehet, im weichen Zustande in die Höhe gewor-fen wird, so geschieliet es bisweilen, dafs sie beyihrer Verdickung in der Luft die Form der Trop-fen, Thränen und der länglichen Sphäroide an-nimmt, denen man den Namen ■vulcanische Bom-ben gegeben hat: an den verlöschten Vulcanen inder Auvergne habe ich eine sehr grofse Menge der-gleichen Bomben bemerkt, ihre Oberfläche warglatt und das Innere porös. Oft sind die Sclilak-ken noch weich, wenn sie auf die Gehänge desBerges fallen, und platten sich durch die Wirkungihres Falles ab: als Hr. von Buch im Jahre i8o5auf dem Vesuv war, sähe er aus einer kleinenMündung Bündel von entzündeter Materie stofs-weifse herausfahrcn: sie fielen in noch glühendenTropfen, die man leicht kneten und giefsen konn-te , herab.
Die Schlacken werden von einer grofsen MengeCrystalle, hauptsächlich von Augit begleitet.
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