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Diese Aschen - Regen erzeugen in den Ländern,wo sie fallen, oft sehr dicke erdige Schichten, wel-che vom Wasser ansgebreitet und. durchdrungen,die vulcaiihchen Tuffe bilden, wovon wir in demzweyten Theile dieses Werkes handeln werden.

Yulcanischer Sand.

§. 58. Der vulcauische Sand bestehet aus sehrkleinen Theilen von Materien der Laven, welchein der Gestalt kleiner Tröpfchen in die Höhe ge-worfen, sich verdickt haben: es sind nur sehr klei-ne Schlacken, oder Stückchen von gewöhnlichenSchlacken, übrigens sind sie mit vielen kleinenAugil und Fcldspath-Krystallen oder Bruchstückenderselben vermischt.

Die Menge Sand, welche die Vulcane auswer-fen, ist ungeheuer: sie bilden den grössten Theilder Auswürfe und der Haupt-Masse verschiedenervulcauischer Berge, zum Beyspiel, des Aetna, nachDolomieu.

Die feinsten Sandkörner vermischen sich mitder Asche und maclieu einen Theil der Wolkenaus, wovon wir im vorhergehenden Paragraph ge-sprochen haben.

S clxlacken.

§. 5g. Die Schlacken sind ebenfalls Theile derin den unterirdischen l'Ieerden geschmolzenen undsich bis zum Krater erhobenen Materie: die Gas-arten, welche aus diesen Heerdeu hervor kommen,ziehen, indem sie das Lava-Bad mit aufserordent-Jicher Kraft und Schnelligkeit durchschneiden, ei-nige Theile mit fort und führen sie in die Atmo-sphäre. Dort theilen sie sich noch in Folge des