ncs Feuersteines von ohngefähr 9 Zoll Länge und4 Zoll Breite auf, der im .lalire 181:; beym Umgrabeneines Gartens gefunden wurde, und welcher, alsman ihn zerschlug, in einer cylindrischen Höhlunggegen zwanzig kleine Geldstücken enthielt, wovondie ältesten blos vom i6ten Jahrhunderte waren 1 ).Die Gewässer der Geysers in Island (man sehe §. i".und 71.) erzeugen kieselartige Bildungen, die denoben erwähnten kalkartigen genau ähnlich sind.
4 ) Die Eisenkies - Kügelchen mit divergiren-den an ihren Enden mit Krystallen versehenenStrahlen, die man häufig in Torilagern und in ebenso neuen Gebirgsarten findet, sind ein unwiderleg-barer Beweis der metallischen durch die Wirkungdes Wassers in unsern Tagen zu Stande gebrach-ten Bildungen.
5 ) Ich spreche hier weder von dem Raseneisen-stein, die sich noch täglich in verschiedenen unse-rer Sümpfe bilden; noch von den Salzen, welchein den Steppen Sibiriens, in den Wüsten Ara-biens u. 5. w. gefunden werden, und sich sogarerzeugen: von diesem Gegenstände wollen wir indem Capitel von den Uebergangs - Gebirgen imzweyten 1 heile handeln.
Ich habe hier nur Beispiele von Formationengeben wollen, die, so zu sagen, in unserer Gegen-wart von den Gewässern erzeugt worden. Dennsonst wird niemand zweifeln, dafs die Kalkstein-Gebirge, welche Muscheln enthalten, die Mergcl-lager, welche Abdrücke von Fischen führen, unddie mit Wasserpflanzen angefüllten Kohlenlager, indiesen Gewässern gebildet worden. (Man sehe die3le Anmerkung).
1) Journal des mines No,