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kleiden Sich diese Kocher liach und nach mit ver-schiedenen kalk-Schichten, bis sie, wenn sie ;uischwer sind, auf dem Grunde verbleiben , sieh i'c.st-setzcu und Massen hiJdea.

2) Der Gyps oder koldensaure Kalk ist micheine jener Substanzen, die sich täglich vor unsernAugen bilden.

In den Haufen von Gangsteinen oder armenMinern, die man Leym Eingang des Schachts hin-wirft, habe ich oft kleine Krystallc jenes Mineralsbemerkt: die kieselartigen Tlieile, welche in den

Haufen waren, hatten sich aufgclöfst; daraus hattesich Schwefelsäure entwickelt, welche sich auf denin diesen Kaufen befindlichen Kalk geworfen und-jene Krystalle gebildet hatte-. Die, weiche manhäufig in den Uebergangsgebirgcn aulriift, habenkeinen andern Ursprung: eben dasselbe sage ich

-von der Schwefelsäure, welche in unmerklichenTheilen in einer grofsen Anzahl jener Gebirge vor-kommt und die den Gewässern dm* Brunnen, wel-che man dort gräbt, die salzige Eigenschaft giebl.

5 ) Mineralien sogar, auf welche das Wasserkeine Wirkung zu haben scheint, sind und werdennoch durch selbiges, als Zwischen - Mittel, gebil-det, so wie der Quarz. Ich habe auf Stücken vonwenig veränderten fossilen schwarzbraunen Holzeartige und deutlich ausgedrücki.e Bosellcn vonQuarz - Krystallen 6 bis 7 Linien lang gesehen,deren Oberfläche gleichsam einen chalccdonischenUeberzug hatte : hier hat man also unwiderleglicheine sehr neue crystallinische Quarzbildimg; dennich wiederhole es, das Holz, welches Krystallc hat-te, war mehr halb verfault als holzig. Ich führenoch als Beyspiel neuerlicher rjuarzarliger Bildun-gen, so aufserordentlich mir es auch scheint, das ci-

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