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1 (1821)
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Theilehen verliefsen, so würden sie jene Warzen-steine, .(.Stalagmiten) nnd andere Bildungen, derenGestalten oft so aufserordeutlich sind, erzeugthaben.

Die Quellen, in denen eine ansehnliche Mengetalkartige Kohlensäure aufgelöfst ist, lassen, wennsie in freycr Luft fliefsen, die Kohlensäure entwei-chen, welche als Auflösungsmitlel diente; sie lassendie Kohlensäure auf ihrem Bette nnd an ihren Ufern,die sie also mit einer steinarligen Kruste bekleiden,deren Umfang bisweilen sehr beträchtlich ist, undsich sogar über ihren gewöhnlichen Lauf erhebt.So hat die Quelle von St. Allier bey Clermont inAuvergne, deren Wasser klar und hell ist, eineBrücke gebildet, welche im Jahre 17.54 hundertSchritte lang, an ihrer Grundfläche 8 bis 9 Fufsund an ihrem obern Theile 20 bis 24 Zoll dickWar 1 ).

Die mit Kohlensauerstoff geschwängerten Ge-wässer, welche man in llöhren leitet, werden sel-bige endlich mit ihren Absätzen verstopfen, wennman nicht dafür sorgt, sie von Zeit zu Zeit auf-zuheben: in einer Grube in England wurde eine"Wasserleitung von ohngefälir 8 Zoll Breite und4 Zoll Hohe, in weniger als 5 Jahren verstopft undmit einer Art Marmor angefüllt *).

Wenn Gewässer, welche kalkartigen Kolilen-sauersLoff enthalten, sich über eine ebene Gegendverbreiten, so können sie ein Lager von Steinenbilden, welche bisweilen zu unsern Bauen taug-bar sind: so ist der Travertiuo aus den Gegenden

1 ) Msmoires Je 1 Academie,

«) Journal de pliysique Toro. i5.

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