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1 (1821)
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getroffen werden, erhaben ist; und dies kaim unszu dem Gedanken führen, das der Meeresgrund imAllgemeinen viel weniger ungleich ist, als die Ober-fläche der festen Länder.

Im Allgemeinen nimmt das Bette des Meeresan Tiefe zu, jemehr man sich von den Küstenentfernt; und diese Tiefe ist ziemlich gewöhnlichim Verhältnifs mit der Höhe des anliegenden Ufers:ist das Ufer niedrig und platt, so wird es auch dasBelle des Meeres seyn, wie man solches an denKüsten von Holland bemerkt: ist es im Gegentlicilerhaben, durch steile Gestade gebildet, wie an denKüsten der Bretagne, so wird das Meer tief seyn:diese Tiefe wird beträchtlich seyn, wenn die Ge-stade wirkliche Berge sind, wie solches in Grie-chenland Statt findet,

Im Allgemeinen , sagt der berühmte Reisend©Dampier, so wie der Grund über dem Wasser er-scheint, so ist der , welchen das Wasser bedeckt

Gebirgs - Ketten im Meere.

§. 36. Die Inseln, so wie die Klippen, sinddie obern Tlieilc der Hochlande und Gebirge imM eerc: da wir sie gruppenweise, wie in den Archi-pel u, vereinigt, oder gewissen Richtungen, wie inden kleinen Antillen, den Maldiven, den Marian-nen u. s. w. folgen sehen, so sind wir berechtigt,zu schliefseu, dafs in dein Meeres - Grunde einigeGebirgs - Gruppen und Ketten vorhanden sind.

Fhilipp Euache hat aus dieser Beobachtung sinnreiche,aber zu ausgedehnte Folgerungen gezogen. Er bemerkte.

i) Man sehe die desfalisigen nähern Umstände in der His-toire naturelle de JJult'on, Tom I, p, /j j2 und folgende.