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1 (1821)
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oder glaubte zu bemerken, dafs die bekannten Meel-Oebirgs - Ketten , die niedrigen Gründe, die Klip-pen u. s. w. sicir in der Richtung der Land - Gebirgs-Ketteii befänden, so dafs es ihm vorkam, als verlänger-ten sich diese Kelten unter dem Niveau der Gewässerund erhüben sich sodann auf den entgegengesetzten Cou-tinenten. Diesemnach schien es ihm, dafs, ohne Rück-sicht auf das Wasser, welches die Erdkugel bedeckt,die Oberfläche derselben in grofse Bassins getheilt, mithervorstellenden, letztere von einander trennenden, Kettenund Kämmen umgeben und die niedrigsten Bassins oderihre niedrigsten Theile unter dem Niveau des Meereswären. Er lieferte eine Erd - Charte , auf welcher allejene Bassins und folglich aucli die Meer - Gebirgs - Ket-ten gezeichnet waren. Der Grundsatz, welcher ihmals Basis diente, war, wie wir gesellen haben, nichtganz ohne Grundlage; allein ein Theil der gegebenenStücke, nach welchen er seine Arbeit machte, warenbios hy pothetisch, oder wenigstens von sehr schwachenAnalogien abgeleitet.

Felsen und Inseln, die durch Zoophy-ten entstanden sind.

§. 37. Wenn man von den Unebenheitenspricht, -welche der Meeresgrund darstellt, innfsman nicht jene Haufen und Forste von Corallen,Madreporen, und andere Zoophyten vergessen, wel-che in der Aequatorial-Zone des stillen Meeres sohäufig sind: sie bilden dort eine Menge Inseln unddie zahlreichen Hilfe und Klippen, welche diesesMeer den Schillern so gefährlich machen. Dergröbste Theil jener unzähligen Menge von kleinenInseln, welche, Archipel bildend, sich von Westennach Osten, von den Sundischen Inseln bis in dieamericanischen Meere erstrecken, sind im Ganzenoder theilweise mir das Werk jener schwachen