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Flufs-Bassins get heilt, heraus. Dieses Bevspicl istvon verschiedenen Geographen befolgt worden.Aehnliche, mit der nöthigen Sorgfalt und Genauig-keit entworfene, Charten würden für die physischeGeographie und seihst für die politische, von gros-sem .Nutzen seyn.
Betrachtungen über die Darstellung derUnebenheiten einer Gegend auf denCharten.
Man kann alles mifsbrauchen; und Buache’s Grundsätzesind ebenfalls von einigen Personen übertrieben und eineUrsache zu Irrthümeru in der Geographie geworden.Weil die Wasser-Züge durch Joche getrennt sind, unddie Joche der grofsen Ketten gewöhnliche grol’se Strom-Bassins scheiden, so haben einige Geographen bey Ver-fertigung ihrer Charten so verfahren, als wenn zwi-schen zwey Flüssen immer eine Gebirgs - Kette, unddiese um so beträchtlicher seyn miifste, je greiser derWasserzug wäre: diesem vermeintlichen Grundsätze ge*mäfs haben sie die Sand - Gegenden Brandenburgs, unddie Ebenen von Beanx , zwischen Paris und Or-leans u, s. w, 1 ) mit Bergen bedeckt; gleichsam, alswenn Flüsse, und sogar grofse Ströme, in der That nichtoft genug in einem Theile ihres Zuges durch Joche vonnur einigen Mettes Höhe getrennt seyn könnten: die
Meuse und der Rhein in Holland geben davon ein Bey-spiel.
Die Betrachtung des Gewässer - Laufes bey der An.sicht einer Charte kann wohl die gegenseitige Erhö-hung zweyer Puncte erkennen lehren, das lieifst ange-ben: wie viel der eine höher als der andere liegt; al-lein sie kann uns nicht über ihre absolute Höhe undnoch weniger über die Höhe der nicht auf jenen Was-serziigen gelegenen Puncte unterrichten. Folglich kön-nen alle Charten, welche in den Cabiuetten, nach An-
al Man sehe den Atlas de 1’Encyclopedie suethodäque.