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so haben in der sieh in die Länge ‘ziehenden -Ge-gend, welche den Boden Scandinaviens 1 bildet, dielängs der ganzen Gegend hingehenden -Ketten desDovre-fiold und Lang-= Held dieselbe Richtung alsbesagte Gegend: die Cordiileren der Anden stel-len auf eine bemerkenswerlhe’ Art denselben Pa—rallelismus zwischen-ihrem Joche und der Längedes neuen Gontiuents dar. Jn dem- alten Conti-nent, ohne Rücksicht auf Afric'a, fhat das allge-meine Gebirgs - System ,■ das heilst i das grofse er-habene Rand, von welchem wir oben geredet ha-ben, gleiche Richtung mit dem Continent, und dieKetten, welche senkrecht oder schief gegen selbigesliegen, können als ungeheure Zweige oder Armebetrachtet werden, die es 1 rechts und links ausge—heil läfst. ■ ■ :
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Bassins mid Seen in den'.Gebirgen.
§. 5o. Ehe wir die Gebirge verlassen, müssen,wir noch besonders die : Bassins örwälmen, welcheman dort so oft siebet, und wovon wir schon oben,etwas gesagt haben. 'Verschiedene sind mit Wasserangefüllt und bilden Seen, .deren UeberlluCs durchsehr enge Auswege und Einschnitte- abläuft, undeine grofse Anzahl derjenigen, .welche jetzt trockensind, scheinen in frühem Zeiten angefüllt gewesenzu seyn.
Hauptsächlich finden sich jene Bassins undSeen am Fufse der Gebirgs-Ketten und gegen ihrJoch hin, das heifst: am höchsten Ende der fint-ier ganz nahe an den Pässen.
Letztere Lage ist eben so häufig als merkwür-dig. Auf den Alpen stellen die drey giofseuJ ehergänge von Frankreich nach Italien: der Mont-
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