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1 (1821)
Seite
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Seite der gruj.st.en Juslehnung der Inseln, Halbin-seln oder Coutinente hin, :welche sie einschliefsen .Diese Thatsaclic , icli kann sagen, dieser Grundsatzscheint mir in der ÜNiat.ur der Dinge gegründet zusevu. In der Thal erhebt sieh der Boden der Erd-JVSassen, von den Ufern des Meeres aus, nach demInnern des Landes zu stufenweise: in Folge diesesUmstandes hat man, da die Masse sieh in die Län-ge ziehet, zwey grofse abhängige Flächen, welchesieh am obern Theiie in einer nach der Seite dergröbsten Länge gerichteten Linie, oder einem Jochvereinigen. Es ist wahr, die Erhöhung des Bo-dens kann an einer der beyden .Seiten im Ganzenoder iheilwfcise grofser, als an der andern seyn,woraus sodann folgen würde, dafs ein Abfall mehr,als der andere geneigt wäre, und das Joch Bie-gungen und Krümmungen hätte; allein es wird im-mer im Ganzen mit der Länge der Insel parallelund unter übrigens gleichen Umständen um so län-ger seyn, als die Länge der Insel im Verhaltnifsihrer Breite, gröfser ist. Wenn die Leyden Aus-dehnungen gleich wären und folglich die Insel sichder Kreis - Form näherte, so würde die Gebirgs-passe eine mehr oder w eniger abgestumpfte Kegel-Gestalt haben und das Jocli könnte nur ein Punctseyn. Diese Tbalsache siebt man wirklich an ei-nigen kleinen Inseln von w r enig Ausdehnung, undwelche gewissermaafsen ein isolirtes Gebirge in denMeeren bilden.

Allein, die allgemeine Thatsache, dafs dieRichtung der Ketten mit der Richtung der Erd-Masse, welche sie innfafst, parallel ist, sieht manbeständig auf der Oberfläche der festen Erde: soist in der Halb - Insel Italiens das Jocb der Apen-niucn mit den Meeres-Küsten ganz gleichlaufend;