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Da die Flüsse ans der Vereinigung einer grofsenMenge Quellen entstellen, so müssen sie auch die-selhen Substanzen, als letztere, enthalten; da jedochdiese Substanzen daseihst in einer grofsen MengeWasser verbreitet sind , so bemerkt man sie kaum.

Die lliefsenden Gewässer nehmen, hauptsächlichzur Zeit ihres Anwachsens, erdige Stoffe auf, diesie sodann an den Orlen, tvo ihre Geschwindigkeitabnimmt, als Schlamm niederlegen. Man weifs,welche grofse Menge solcher Stolle der Nil jähr-lich auf den Boden Egyptens abselzt. Der DoctorSchaw schätzt, dafs die Gewässer dieses FlussesT |- 5 Schlamm in einer gewissen Masse mit sich füh-ren. Nach Ilartzocker enthalten die Wasser desRheins zur Zeit des Anschwellens gegen Als

Manfrcdi mäfsig t rübes Flufs - Wasser in ein Gefäfsthat, fand er, dafs es nach einiger Zeit einen er-digen Satz von seines Volumens erzeugt hat-

te x ). Der Doctor Barrow, welcher das Wasser desFlusses Hoanhay (des gelben Flusses) in China eiuergleichen Untersuchung unterwarf, hat daraus gegen

Schlamm gezogen 2 ).

jt Oulleclion acadenüijue tom, X.Macartney, Voyagcs dans la Chine.