lersehicd iu der \\ assev - Menge hervor , welchejährlich füllt, wie mau solches in den von denPhysiken) über diese Menge entworfenen r lalelnsehen kann, und von welchen wir folgende aus-ziehen:
Am Cap, Insel Set. Domingo, . . 113 Zoll.
y_a Calcutta in
Indien,
m —
zu Rom,
57 “
•zu Toulouse,
25 —
zu Paris,
. • 31 —
zu London,
17 —
zu Petersburg,
15 ~
Hr. Cotta ,
welcher lfy
Pi e rdi n t ■ h 111 n gen d ieser
Ari gesammelt hat, leileie daraus ■•für die mittlereMenge 55 Zoll ab, so, dafs die Dicke der Wasser-Menge, welche auf die Oberfläche der F.rde fallt,gegen 5 Fufs 1 Moire seyn wird.
Uebrigens mufs ich bemerken, dafs diese Men-ge von Jahr zn Jahr in einem und demselben Ortebeträchtlich verschieden ist. Das Mittel der llegen-Jalire zu Toulouse ist 52 Zoll, und der trockenenn 5 ; zu Paris hat man im Jahre 1711, 26 Zoll, undim Jahve 1720 nur 7^ Zoll gehabt.
Man w r cifs auch, dafs auf die tiefen Orte nachYerhällnifs ihrer Flächen mehr Wasser, als uul diehohen, fällt; so sind im Jahre 1810, o, 5 io MetrcUcgenwasscr in einem im Hole der Pariser Stern-warten aufgestellten lleeijiicnlen gefallen, während,nur 0,452 Metro Regemvasser auf einen gleichenauf der Terrasse der Sternwarte in 27 Metrcs Hoheaufgeslellt gewesenen Rccipieuten gefallen waren.Wenn auch die gröfsere senkrechte II ich langder Regen - Streifen an den vor den "Winden ge-sehützien Orlen nicht die einzige l rsaelie dieses