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1 (1821)
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l. Ebbe und Fluth, Welche durch die An-ziehungskraft des Mondes und der Sonne hervor-gebracht wird , die wechselsweise zweymal desTages die Gewässer des Oceans hebt und senkt.Der Unterschied des INiveaus zwischen der gröfstcnErhöhung und Senkung in zwey auf einander fol-genden Schwingungen oder Bewegungen, ist diegänzliche Ebbe und Fluth. Die Gröfse derselbenist nach den Orten und Umständen verschieden;sie beträgt bisweilen mehr als zwölf Metres zuSanct - Malo, und kaum einen Fufs in der Mittedes stillen Meeres. Da die Anziehungskraft derSonne und des Mondes, als die Ursachen der Er-scheinung, im P* eu- oder Vollmonde eintritt, somufs zu dieser Zeit die Ebbe und Fluth am stärk-sten, folglich in den Mondsvierteln am schw ächstenseyn: sie ist zu Brest im ersten Falle 5 , 9 Metresund im zweyten Falle 2, 8 Metres.

Strömungen.

2) Die allgemeine Bewegung von Osten nachW esten, welche in der heifsen Zone herrscht, istdie grofsc Aequatorial- Strömung. Man hat sie be-sonders vom indischen Meere an bis zum mex ma-nischen Meerbusen bemerkt; ihre Breite ist be-trächtlich verschieden; sie gehet, wie man sagt, inder Gegend von Sanct-Helena bis auf 4 oo Meilen.Ihre Geschwindigkeit leidet ähnliche Veränderun-gen ; sie beträgt nach der Angabe des Major Ren-ncl kaum 2000 Metres in der Stunde am Vorge-bürge der guten Holfnung, während sic unter derLinie im atlantischen Meere Gooo Metres ist.

DAlembert schrieb diese Bewegung der Sonneund dem Monde zu, welche, indem sie nach Wc~