sten rückten, die Wasser des Meeres gewissermaas-sen anzögen, erhüben, und mit sich fortzögen; al-lein Ilr. von La place hat gezeigt: da Ts die Anzic-hung.s - Kraft jener Körper weder in den Meeren,noch in der Atmosphäre eine beständige Strömungerzeugen kann; und dieser berühmte Geometerschreibt die Ursache der Wirkung der Passatwindezu, welche von Osten nach Westen wehen und inder heifsen Zone beständig herrschen. ,,
Die Meere haben übrigens nocli eine grofseAnzahl besondere Strömungen; allein da ihre Be-nennungen und die sie betreffenden einzelnen Um-stände lediglich zur Geographie gehören, so ver-weisen wir auf die Werke über diese Wissenschaft,und auf eine Abhandlung von Romme über dieJ'Vi.nde , die Strömungen , Ebbe und FLutlt. Wil*beschränken uns hier den beträchtlichsten des at-lantischen Meeres, den (Gulf Stream englisch)Golf - Strömung als Beyspicl anzufüliren; diesesreicht hin, einen Begriff von jenen Meeres - Flüssenzu geben, und, setzt in den Stand, über die Wirkun-gen zu ui'theilen, die sie auf dem festen Theile derErde hervorbringen können. Die Gewässer desOceans, welche durch die Haupt-Strömung in denmexicauisehcu Meerbusen gekommen sind, iliefsendurch die Meerenge von Bahama wieder aus undgehen in der Richtung dieser Meerenge gegenjX.jN.O fast parallel mit den Küsten der vereinig-ten Staaten von America fort, bis sie mit der gros-sen Bank von Terrcneuvc Zusammentreffen; liierist die Strömung genötliigt, ihre Richtung zu än-dern, sie wendet sich nach Osten, und geht bis zuden azorischen Inseln; wo sie sich in den Occan,zu verlieren scheint; verfolgt man sie aber mit Sorg-falt, so siebet man sie nach Südost und dann nach
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