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1 (1821)
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nicht mit Stillschweigen übergehen dürfen; beson-ders lwt sie in der letzten Zeit ganz besonders dieAufmerksamkeit der Physiker auf sicli geheftet, undmufs auch die der - Geologen entnehmen; ich redevon der Erscheinung der unter dem iS amen Me-teoriten bekannten Steine, welche man biswei-len in der Luft erscheinen und auf die Erde fal-len sieht. Ich beschränke mich hier, die Tliatsa-chc zu erwähnen und verweise wegen der sie be-treffenden nähern Umstände auf die Fünfte An-merk u n g.

Von den von der Temperatur der Luft abhän-gigen .Erscheinungen, wie die der untersten Scliuee-Grän/.e eine ist, werden wir in der Bemerkung überdie Temperatur der Breie , am Ende dieses Werkessprechen.

Zvveyte Abtheilung. Von dem Wasserauf der Erde.

Von allen Flüssigkeiten, welche unsern Plane-ten umgehen, hat keine eine fühlbarere Wirkungauf seine Oberfläche, als das Wasser. Wir wol-len die verschiedenen Umstände untersuchen, in de-nen sieh selbiges darauf befindet, und seinen Umlaufbewirkt: wir werden selbiges i° in dem Meere, 2 °in der Atmosphäre 5°, auf der Erde fliefseiid be-trachten.

a- Von dem Wasser im Meere.

Ausdehnung und stete Dauer des Meeres.

§. n. Das Meer hat eine Fläche, welche hey-nahe ^ von der Erdlläche enthält. Seine Tiefe voneinem Oil zum andern ist beträchtlich verschieden;

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