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1 (1821)
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welchen man sich doch die Erde zusammengesetztdenken kann, heynalic elliptisch und symmetrischum den Mittelpunct geordnet sind.Eine solcheAnordnung, fugt er hinzu, kann nur in dem Falle,bestehen, wo die ganze Erde ursprünglich flüssiggewesen ist.

Bey der Annahme, dafs die Verminderung inder Dichtheit der Schichten .sich bis zum Mittel-puncte der Erde, erstreckt, und in arithmetischerProgression Statt hat, findet Hr. La place, dafs dieminiere Dichtheit des Sphäroids 1 , 55 ist, wo dieDichtheit der festen Oberfläche zu 1 angenommenworden. Die folgenden Thatsachen gehen ein et-was gröfseres "Verhältnis, an.

Die Physiker haben gesucht, diese mittlereDichtheit mittelbar zu bestimmen, indem sie dieErscheinungen, in welchen die Erdkugel im Ver-hältnis ihrer Masse wirkt, mit gleichen Erschei-nungen von Körpern verglichen, deren Masse, dasheifst, deren körperlicher Innhalt und Dichtheit,uns genau bekannt ist; denn da, zum Beyspiel, dieAnziehungskraft eines Körpers auf einen andernseiner Masse proportional ist, so haben Avir nur dieWirkungen der Anziehungskraft der Erdkugel mitden eines andern Körpers auf seiner Oberfläche zuvergleichen.

Die isolirten Berge, A r on helrächtlichem körper-lichen Innhaite, können uns diesen Verglcichungs-punct verschallen. Bougüer tvurde bey seinen geo-dätischen Operationen in Peru gewahr, dafs derGhimborasso das Bleyloth seiner Instrumente umn\ Secunde ablenkte; allein da dieser Berg vulca-nisch war, glaubte er, dafs er hohl seyn könnte,und er Avagte nicht von dieser Thatsache eine Eol-gevung über die Dichtheit der Erdkugel zu ziehen.