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1 (1821)
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Im Jahre i'T' nahm Maskuline diesen G-egenstandwieder vor und suchte eine möglichst genaue Be-sliinmung zu er Jan gen: er machte mit der gröfsten

Sorgfalt eine Heilte von Beobachtungen am Fufsedes Berges Shehallicn in Schottland, an ztvey ent-gegengesetzten Seiten} und ohschou der Berg nur65o Metres hoch war, zeigten die Beobachtungendoch eine Abweichung von 5", 8 ; an; woraus Mas -keline schlofs: dafs die Erde eine 4, 5 mal gröfseroDichtheit als das Wasser habe. JIr. Play fair setztdiese Zahl auf 4, 7 nach einer neuen Untersuchungder mineralischen Beschaffenheit des Berges. (Bi-bJiolheque universelle).

Cavcndish suchte diese Dichtheit durch einsehr sinnreiches Mittel zu bestimmen, ohne jedochaus seinem Zimmer zu gehen. Er nahm eine sehrempfindliche Waage, ähnlich der von Coulomb er-dachten, und indem er grofse bleyerne Kugeln anden beyden Enden des Waagebalkens anbrachte,gelang es ihm, ihre Anziehungskraft zu bestimmen,welche er sodann mit der von der Erdkugel ver-glich ; drey und zwanzig mit aufserordentlicherSorglalt und Vorsicht gemachte Versuche habenihm für die Erdkugel eine Dichtheit von 5, 48 an-gezeigt, das Wasser zu 1 angenommen; die gröfs-ten Unterschiede sind nur bis auf o, 07 gekommen.(Transact. pliil. t'-ijo).

Diese verschiedenen Bestimmungen scheinenuns zu dem Schlüsse zu berechtigen; dafs diemittlere Dichtheit der Erdkugel ohngeführ 5 malgröjser, als die des Wassers, mithin fast doppeltso grojs als die Dichtheit der mineralischen Erd-rinde ist. Ucbrigens müssen jene ersten Resultatenicht als eine blofse JNäherung betrachtet werden.Man erinnere sieh, dafs man hey einem Höhen-