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1 (1821)
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ausschlicfslicli eigen zu seyn scheint? Sie hat sichdieser sonderbaren Form begehen, und damit siees konnte, mufsten seblechterdings ihre Thcilchenbeym l rsprung unabhängig von einander seyn,das heilst, eine Jiiissige Masse bilden.

Wir finden eine ähnliche Gestalt auch bey an-dern Planeten, und anfser einigen von hesondcrnUrsachen hcrrährenden L nrcgclmäfsigkcitcu, ist ihreAbplattung desto grüfser, je schneller ihr Umlaufist ; Reiches auch nach den Gesetzen des Gleichge-wichts der Flüssigkeiten so seyn mufs. Jupiter,zum Beyspiel, weh her in 9 St. ! j 6 um seine Axeläuft, zeigt eine Ahjdattnng von r \. lieym Saturnist sie beynahe dieselbe: dies isL ein offenbarer

Beweis , dafs die Abplattung der Planeten eineWirkung ihrer Umlaufs - Bewegung ( Axen - Drehung)ist, und folglich die Planeten ursprünglich wenig-stens an ihrer Ober fläche flüssig gewesen sind.

Die Beschaffenheit und Ordnung der Substan-zen, welche die Oberfläche der Erde ausmachen,geben uns übrigens unmittelbare Beweise ihrer ur-sprünglichen Flüssigkeit 5 ).

§. 5. Dieselben Messungen, welche uns dieGestalt der Erde kennen gelernt haben, unterrich-ten uns auch von ihrer Gröfsc.

Die beträchtlichste, und wahrscheinlich, auchdie genaueste dieser Messungen ist die, welche zu-letzt von den Iirn. Dclambre, Mechain Ärago undBiot zur Bestimmung des Metro, der Grundlagedes durch die Gesetze vorgeschriebcnen Maal's- und

1) Man sehe die dritte Anmerkung,