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Aequsitor und mit dem Graile in Lappland an-zeigt ; da mail zvyey auf einander folgende vonHrn. Mudgc gemessene Grade einen Unterschied von216 Metres ireniger darstcllcn sieltet, da man doch hätte55 Metres mehr erhalten sollen, und man endlich be-merkt, dafs die Operationen eines so geschickten Beob-achters als la Caille ist, eine Abplattung von T J ? her-vorbringen u. s. w., so ist schwer zu glauben, dal*alle Erd - Meridiane vollkommene und gleiche Ellipsen,seyen, dafs heifst; dafs die Erde ein abgerundeter festetKörper scy. „Ihre Gestalt, sagt Hr. Laplace, ist sehr„zusammengesetzt, wie man natürlich denken mufs,„wenn man auf die grofsen Unebenheiten ihrer Ober-,,fläche, auf die verschiedene Dichtheit der sie bcdecken-„den Thcile und auf die Unregelmäfsigkeiten des Unt-„risses und die Tiefe der Meere aufmerksam ist.“
Ucbrigens finden Unregelmäfsigkeiten nur imEinzelnen Statt; denn die Erde ist im Ganzen wirk-lich eine abgeplattete Ellipsoide. Die astronomi-schen Beobachtungen beweisen es, und die unglei-che Bewegung des Mondes, sowohl in Breite alsLänge , gieht r -§ r für die Abplattung 1 )
Folgerung. Die Erde ist flüssig
ge Aresen,
Wir haben gesehen, dafs diese Abplattung ge-nau diejenige ist, welche sich nach den Gesetzender Hydrostatik ergehen hat, nämlich, dafs dieErde genau dieselbe Gestalt hat, die sie erlangenmufste, wenn sie ursprünglich flüssig war.
Durch welchen sonderbaren Zufall hätte sie,wenn sie stets fest gewesen wäre , eine so aufscror-dentlichc Gestalt bekommen, welche eine Folgeder Eigenschaften der Flüssigkeiten ist, und diesen
J) Laplace, Mcc.anique Celeste.