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1 (1821)
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Innern. dichter als an ihrer Oberfläche ist. Claim ultbewies noch, dafs rlic Abplattung nielu gröfser. alsbey gleicher Dichtheit, seyn könnte, und stellte die-sen .schönen Satz auf: dais in allen Hypothesen,

über die Beschaffenheit des Kernes im Innern derErde die als ilüssig angenommene Oberlläche der-selben eine solche Gestalt armchmen muis, bis dieZunahme der Schwere vom Äequator nach demPole mit der Abplattung, zweymal der Abplattungim 'gleichdichten Zustande gleich ist, oder welchesauf eins hinaus kommt, dafs sie -f von dem \ erbültnifs der Centvifugalkraft zu der Schwere un-term Aeqüator beträgt l 2 ).

Hr. Laplace der in seiner Mccaniquc celeste(Mechanik des Himmels) die Frage über die Gestaltder Planeten auf die allgemeinste Art abgeliandelthat, hat bewiesen:

dafs die Granzen der Abplattung der Ellip-soide 4- und § von dem Verhältnifs der Cen-trifugaikraft zur Schwere unterm Acquatorsind; da die erste Gränze mit der Gleichar-tigkeit der Masse in Beziehung ist, und diezweyte sieh auf den Fall bezieht, wo die demMittelpuncte ganz nahe liegenden Schichtenunendlich dicht sind, so kann die ganze Mas-se des Sphäroids als auf diesem Puncte ver-einigt gedacht werden a ).

Die erste Gränze gieht für die Abplattungals Resultat von Newton; und die zweyteals Resultat von Huygbens. Hr. Laplace hat übri-

1) Clairault Theorie de la terre, deduite des lois de lliy.dvostadque. p. 246 et 296.

2) Exposition du Systeme du monde, Liv. IV. ch, Q,