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unterirdischen Höhlungen enthaltenen msammcnje-driiekten Kräfte, während ihrer krampfhaften An-fälle. die Erd - Oberllüche und bringen Kr d bebenhervor, ivelcbe oft Spalten, Risse und manchmalEinsenkungen auf der Oberfläche des Rodens ver-anlassen.

Wenn nach dem Studio der Erd - Oberflächeder Gcognost in ihr Inneres hinabsteigt, so findeter sic von der Vereinigung verschiedener Gebirgs-oder mineralischen. Massen gebildet: bevtn erstenAnblick werden ihm diese Massen, wie aufgehäuftund ohne alle Gestalt durcheinander geworfen, er-scheinen; allein eine aufmerksamere Prüfung giebtihm zu erkennen, dals die Unordnung nur schein-bar ist, und dafs die verschiedenen Materialien desGebäudes , welches er betrachtet, nach einer be-stimmten Ordnung auf einander gesetzt sind. Erfindet, dafs die grofseti Gebirgs - Massen oder Fel-sen fast immer eine Hache, sehr ausgedehnte. Ge-stalt haben, die das Rihl grofser übereinanderge-legttr Ränke, Retten oder Lager darslellen. Erfindet, dafs einige gleichartig, das heilst, von ei-nem und demselben Gestein zusammengesetzt sind,während andere verschiedene und anders geordneteGesteine enthaltenj und auch hier sichet er einegewisse Ordnung, eine gewisse Regelmäfsigkeit indieser Einrichtung, welche die Structur der Ge-birgs-Gesteine ausmachl. Einige Lager zeigen ihmeine zusammenhängende, am wenigsten regelmäßiggetheiite, Masse; allein er wird gewahr, dafs diemeisten durch Spalten und Risse in geringere La-ger, die mit ihrer Obcr.niohe parallel laufen, abge-theilt und demnach geschichtet sind. Er be-merkt verschiedene dergleichen, welche gewöhn-lich Leysammen sind, mit einander wechseln, ge-