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Hülle eingeschlossene feste Masse der Erdkugel be-trachten; wir wollen das Wasser in Dunstgestaltin die Atmosphäre sich erlichen, dort Wolken bil-den, in Regen, Thau u. s. w. wieder auf die Erdober-fläche fallen, daselbst flieisen, verschiedene Sub-stanzen aufnehmen, sich in Bäche, Flüsse, Strömevereinigen sehen, welche lezlere selbiges in einenunermefsiiehen Behälter führen, wo es von ver-schiedenen Bewegungen angetrieben wird, und vonwo es ausfliefst, um sich von INeuem zu erbebenund diesen Umlauf beständig fortznsetzen.
Richten wir sodann unsere Blicke auf die Erd-oberfläche, so fallen uns die Unebenheiten auf, diesie von allen Seiten zeigt; hier giebt es feste Län-der oder Gontinente, welche sich über dem Spie-gel der Gewässer erheben; dort sind es Meer-Gründe, die sich, unter jenem Spiegel verbergen.Die Continente bieten uns bald niedrige, uner-mefsiiehen Ebenen ähnliche, bald hohe und ber-gigte, aber nicht unbeträchtlichere, Regionen dar;fast überall sehen wir einen beständigen Wechselvon Erhöhungen und Vertiefungen, von Bergen,Hügeln, Thälern oder Ebenen.
Die Berge stellen uns durch ihre Vereinigungund Ordnung unter sieh, verschiedene durchschnit-tene Ketten oder hervorspringende Rücken dar,welche sich auf mehr oder weniger beträchtlicheEntfernungen fortziehen, sich verschiedentlich miteinander vereinigen, und deren Gestalt, Slrueturund Richtung an gewisse allgemeine Gesetze gebun-den sind.
Das zerstückelte und gleichsam zerrissene An-sehen der Unebenheiten der Erd - Oberfläche, dieunermefsliche Menge von Gerolle, Kies und Sand,welche von der Zerstörung der Gesteine herrühri,