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1 (1821)
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dere Berge, welches der Wissenschaft neue Beob-achtungen \ erschuft.

Wird, es mir wohl, mit dem Wunsche, zumFortschritte dieser Wissenschaft heyzutragen, er-laubt scyn, hier einige Betrachtungen für diejeni-gen aufzusleUen, welche sich dem Studio derselbenmit Erfolg widmen wollen?

Zuerst werde ich mit W 7 erner ihnen in Erin-nerung bringen, dafs die lvenntnifs verschiedenerZweige der physicalischeii Wissenschaften ihnenschlechterdings nülhig ist.

In den ersten Bang setzen wir die Oiyctognosie,nähmlich den Theil der Mineralogie, welcher dieverschiedenen Mineralien kennen und sie von ein-ander gut unterscheiden lehret: alle Beobachtungendes Geologen, der diese lvenntnifs nicht besitzt,sind schlechterdings unvollkommen und unbestimmt.'Wenn er die Zusammensetzung einer Gegend, wel-ches immer der Gegenstand seiner Arbeit ist, ken-nen lehren will, so hat er zwey Bestimmungen zumachen : erstlich soll er die mineralischen Substan-zen anzeigen, welche zu jener Zusammensetzung ge-hören, und dann die Art angeben, wie sie geord-net sind; nur die Oryctognosie kann ihn in denStand setzen, die erste Bestimmung zu bewirken,und nur wann sie geschehen ist, kann er hetjuemzur zweiten übergehen. Wie viel schätzbare JNatur-

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