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forscher haben, fast ohne allen Nutzen, ihre Be-mühungen und Zeit damit verwendet, dafs sie sich,ohne eine hinlänglich umfassende Kenntnifs derMineralogie, mit geoguostisehen Unternehmungenbefafst haben! Das Buch der Natur, sagten sie, warihnen offen; allein man mufsle die Zeichen kennen,mit welchen dieses Buch geschrieben ist, und dieseZeichen sind hier die Mineralien.
Es reicht hin, zu bemerken: dafs die Physik
die Gesetze kennen lehrt, welche die Materie zuregieren scheinen; und dafs sie vornehmlich, indemsie die Natur -Ereignifse und die selbige erzeugen-den Ursachen uns beständig vor die Augen hält,uns in den Stand stelzt, die 'Verhältnisse zu ergrei-fen und würdigen zu lernen, die zwischen den Wir-kungen, welche wir sehen und den Ursachen, denenwir jene zvschreiben müssen, statt linden, um ein-sehen zu lernen, wie niithig diese Wissenschaftdemjenigen ist, der sich mit den Revolutionen derErdkugel beschäftigt und die Veränderungen zu er-klären sucht, die ihre Oberfläche erleidet oder er-litten hat.
Wenn derselbe Beobachter' in die Einzelheitender Bildungen der Mineralien eingehet, sichet ernichts weiter als Niederschläge, Grvslallisalionenund Auflösungen ; die Kräfte, welche die Minera-lien erzeugt, welche die Grundstoffe derselben ver-