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Gebirg.s - Lagerungen , den mehreru oder mindernWiderstand derselben, entweder in Rücksicht aul‘ diezerstörende Kraft der atmosphärischen Elementeoder die Wirkung der zusuininendriiekeuden Kräf-te, gut zu kennen.
Der Geograph, welcher eine Gegend, ihrenphysischen Zustand, die Gestalt ihrer Oberllache,erkennen lehren soll, kann in geognostisehen Kennt-nissen grofse Hülle finden. Die mineralogischeBeschaffenheit des Bodens übt einen grofsen liin-llufs auf die Grüfse und Form der Berge, der Hü-gel und folglich auch auf die Menge und Gewaltder lliefsendcn Gewässer aus; sie ist sogar in eini-ger Beziehung mit dem, mit Gewächsen versehenen,Boden und folglich auch mit den Erzeugnissen undder Bevölkerung eines Landes.
Das Studium der Geognosie bietet noch einenbesondern Reitz dar, den ich bezeichnen mufs, denner hat auch zu ihren Fortschritten heygetragen. Siebeschäftigt nicht allein den Geist, sondern erfor-dert auch eine Thüligkeit des Körpers, welche jun-gen Beobachtern besonders gefällt; die Hindernisse,welche sie oft zu überwinden , die Gefahren selbst,denen sie manchmal zu trotzen haben, um denZweck ihrer Wanderungen zu erreichen, reitzeuihren Mulh und treiben schmeichelnd ihre Eigen-liebe an. Saussure, der sich in etwas von dem
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