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1 (1821)
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Gemälde ei'heben imsern Geist und betrüben nieunsere Seele alle ihre Seiten erregen das Interessedes wahren Philosophen und erfordern seine Be-wunderung. Der Geologe, welcher die Erdkugel,die Umwälzungen, die sie erlitten, die Massen, wel-che sie zusammensetzen, studiren und beschreiben,welcher suchen soll, das Geheimnils ihrer Bildungzu durchdringen, ist ganz besonders der Geschicht-schreiber der Natur; er ist gleichsam der Bewahrerihrer Jahrbücher und auch der Dollmetschcr der-selben.

Die Geognosie giebt übrigens auch dem Men-schen im bürgerlichen Lehen, so zu sagen, mate-rielle Vorlheile.

Sie ist die Fackel, welche dem Bergmann aulseiner unterirdischen Balm leuchtet; sie ist es, wel-che ihm den Grad von Wahrscheinlichkeit anzeigt,mit welcher er zur Aufsuchung dieses oder jenesMetalls oder brennbaren Fossils in einer bestimm-ten Gegend verschreiten soll; sie ist es, welcheihm den Weg zeigt, den er nehmen soll, um einenGang w'ieder zu Huden, den er verlohren hat etc.

Die Kenntnifs der grofsen mineralischen Mas-sen, nämlich die Geognosie, ist dem Ingenieur nütz-lich , welcher mit Anlegung der Strafsen und Ca-näle beauftragt ist; es liegt ihm daran, die Gegend,wo er seine Werke errichten, die Umstände der