Vergnügen ein Viertes oder ein Drittel mehr essen, alssie zur Erhalttmg des Leibes nothwendig haben. DiesesViertel oder Drittel können sie entbehren, und sie ent-behren cs wirklich in rhcuren Jahren, wodurch dann dieConsumtion der Lebensmittel so abnimmt, daß das Ver-hältniß zwischen dem Verbrauche und dem Vorrathe wie-der hergestellt wird, wodurch dann die Höhe der Getreide-preise eine feste Grenze erhalt.
Eine Mahlsteuer von 10 p. C. wirkt aber wie einePreiserhöhung von 10 p. C. Man gibt deswegen nichtmehr aus, sondern man erspart nun ein Zehntel an seinerBrodconsumtiou. Eine Mahlsteuer ist also eine Art vonkünstlicher Theurung, welche auf die Vrodconsumtion den-selben Einstuß hat wie eine natürliche.
Wie viel eine Biersteuer aufbringen kann, ergibt sichebenfalls aus den Düsseldorfer Mühlenbüchern. 100 Pfd.Malz gibt 1 Ohm gutes Bier. Da nun im Durchschnitt1 Mill. 200000 Pfd. Malz verbraucht worden, so machtdieses 12000 Ohm Bier oder 1,440000 Quart. Jederder 20000 Einwohner hat also jährlich 72 Quart Biergetrunken. In Berlin kommen jährlich 116 Quart aufden Kopf.
Außerdem trinken die Düsseldorfer nach der Angabeder Accise noch 1500 Ohm Wein in den Wirthshäusern,
welches auf den Kopf 9 Quart macht.
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Es ist oben bemerkt worden, daß drey Viertel vonallen Lebensmitteln keine s Meilen von der Scholle ver-zehrt würden, aus der sie gewachsen; und daß man da-her immer die Menge der Lebensmittel, so in einer Pro-