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irgend einem andern Stande der Gesellschaft. HnnderrKaufteute schreiben mehr Briefe als 10000 Bauern, soübrigens dasselbe Vermögen besitzen. Der Verkehr abermacht, wie Herr von Pradt sehr richtig bemerkt, beymgegenwärtigen Zustande der Gesellschaft alles, — undseit Deutschland durch seine Landstraßen, Posten, Drucke-reyen und Zeitungen, uns Lollanäs sosials geworden,unterrichtet sich sie Gesellschaft ungemein leicht über das,was ihr nützlich ist. Hat sie dieses erkannt, so hindertsie auch keine Macht daran, dieses im Laufe der Jahreeinzuführen. Denn nie war die Gesellschaft als Gesell-schaft so stark, als jetzt, da die ganze Macht, der ganzeBesitz und die ganze Masse der Kenntnisse im drittenStande wohnt— der von jeher der rührigste undrhätigste von allen gewesen. Man kann daher die Na-tionen nicht mehr besitzen, sondern man muß sie re-gieren, und zwar in einer Richtung, die sie selber ih-ren Interessen am angemessensten finden. — Dieses magunbequem seyn, und wenig auf die alten Einrichtungenpassen — allein es ist so. ^ujourä'bui, sagt Herr vonPradt, tous Iss snoiens Metiers sont gates, mini'stres,pretres st nobles. II n' ^ en s plus gu'un seul gui soitbon, celui äs citoz^sn; tont le reste 2 äecbn, et est speino laisable. dl'aller! iwaginer gue es soit le äepison le äespeot gui me äicts so jugewent: il sort äs lanaturs äss sbosss, st celles-ci ssutvnt sux z^eux. lesuis woi mvme Partie äans cs naulrsge; — mail il nsm'einpeebe point ä'ouvrir les ^vux.
Eben weil jetzt die Starke der Gesellschaft im Bür-gerstande wohnt, so verdient jeder gerechte Wunsch dieses