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beträgt auf den Scheffel Roggen nur 4 Ggr. 8 Pf., wel-ches eine kaum merkliche Preiserhöhung des Brodes macht.Auf das Pfund nämlich noch keinen halbe» Pfenning.Nichts destoweniger hat sie für Berlin 94500 Thaler cin-gebracht.
In dieser Mahlsieuer haben also 1000 Menschen803 Thaler beygetragen.
Da die Menschen auf dem flachen Lande wenigerBrod essen als die in den Städten, indem sie mehr Ge-müse, Milch und dergleichen haben, so die Stadler viel-fach entbehren, so muß man den Ertrag wohl auf ^vermindern und im Durchschnitt für jede 1000 Menschenauf 400 Thaler setzen. Dieses würde für die 104 Mil-lionen Menschen, so in der ganzen Monarchie wohnen,
eine Summe von 4,200000 Thaler geben.
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Dieses sey in Hinsicht des Ertrags geredet: Jetztnoch ein Wort über die Zweckmäßigkeit einer solchenSteuer.
Was die auf den Weizen betrifft, so kann solche alseine Lurussteuer betrachtet werden, so blos die trifft, dieWeißbrod essen. In der Höhe von 16 Groschen auf denScheffel könnte sie aber nicht stehen bleiben, eben derDefraudation wegen. Würde sie auf 8 Ggr. herabgesetzt,so würde das Pfund Weißbrod etwa um 1 Pfenning theu-rcr. Dieses ist eine Preiserhöhung, die der Wohlhabendenicht bemerkt.
Eine Folge von dieser Steuer würde seyn, daßdie Mühlen unter eine nähere Aufsicht der Polizey kä-men, — daß jeder, der ein Patent als Müller lösen